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Dienstag, 27. Juli 2021


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  Gesunde Ernährung für
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Tierschutz ohne Risiko
Schon immer dokumentierten Menschen ihren Tierbesitz - je nach Tierart mit Halsbändern, Ohrmarken, Farbmarkierungen, Brandzeichen, Ringen, Tätowierungen oder einer DNA-Analyse. Doch dies sind alles Methoden, die mit Risiken und Schmerzen für das Tier verbunden sind, hohe Kosten verursachen oder die nicht sicher sind.

Schnell einsetzbar, günstig und risikolos ist dagegen der Tierchip (ISO-Transponder). Er besteht aus einem Mikrochip und einer Mini-Antenne. Die Implantierung unter die Haut ist so einfach wie die Impfung mit einer Spritze. Die Technik mit dem weltweit eindeutigen Identifikationscode ist in eine zwei Millimeter kleine Bioglashülse integriert, die vom Körper nicht als Fremdkörper wahrgenommen wird.

Der ISO-Transponder ist 100% fälschungssicher, einfach, schmerzfrei und ohne Narkose einzusetzen. Er belastet das Tier nicht und ist lebenslang schnell und einfach ablesbar.

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ISO Standard

Weltweit haben Länder, Hersteller sowie Verbände eine einheitliche Vorgehensweise vereinbart: den ISO-Standard. Er ist vergleichbar mit der deutschen DIN-Norm. Dadurch sind Lesegeräte und Transponder verschiedener Hersteller miteinander kompatibel. Die Nummer im Mikrochip wird weltweit nur einmal vergeben.

  • Mit der ISO-Norm 11784 wurde für den Mikrochip eine 15-stellige Code-Struktur festgelegt.
  • Mit der ISO-Norm 11785 wurden einheitliche lesetechnische Funktionen definiert.

    Implantation

    Der ISO-Transponder ist im vorderen Bereich in einer speziellen sterilen Einwegspritze (Hohlnadel) untergebracht. Dahinter steckt ein Siliconstäbchen das die Bioglashülse unter der Haut platziert. So wird ein direkter Kontakt des mehrfach verwendbaren Injektors oder Implanters mit dem Tierblut verhindert.

    Bei Hund, Katze und Nagetieren etc. wird der Transponder in die linke Halsseite zwischen Schulter und Ohr subkutan injiziert. Die an der Spitze abgeschrägte Hohlnadel ist nur zum Teil geschärft. Vorteil: Die Haut wird an der Einstichstelle nicht ausgestanzt, sondern nur angeritzt. Der stumpfe Teil der Nadelspitze drückt den winzigen Hautlappen zur Seite. So wird die Einstichstelle nach der Implantierung wieder abgedeckt, was die Heilung beschleunigt.

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